Macht malen glücklich?

Hallo, habt ihr früher auch immer in euren Schulheften rumgekritzelt, wenn die Stunden in der Schule sich wie Kaugummi hingezogen haben? Oder beim telefonieren mit Oma? Ich mache das heute noch oft. Für mich ist das wie meditieren, ich kann dann völlig abschalten umd mich entspannen. Heute habe ich keine Schulhefte mehr, deswegen habe ich mir heute ein richtig schönes, schweres Büttenpapier gekauft und statt einem Kugelschreiber einen neonpinken Filzstift benutzt. Wenn ihr denkt, ein großes Ornament zu malen ist schwer, täuscht ihr euch. Ich zeige euch in einzelnen Schritten wie ich Runde für Runde meine Zeichnung vergrößert habe. Vielleicht habt ihr ja Lust auch mal wieder ein bißchen rumzukritzeln. Jetzt kommen ja bald wieder diese herrlich nebligen Herbsttage, in denen man sich zuhause mit Tee und Keksen  gemütlich einmummeln und dabei ganz tiefenentspannt  malen kann. Ich wünsche euch viel Spaß dabei.

Christine

los gehts….

die nächste Runde,  da hab ich noch mit Bleistift ein bißchen die Rundung angezeichnet…

ab jetzt frei Schnauze – keine Angst, wenn es sich nicht überall symetrisch ausdehnt, sieht eh viel besser aus…

mal etwas vergrößert…

jetzt hat es grad was von einem Meeresungeheuer…

so, jetzt ist das Blatt voll, immerhin einen Meter hoch…

so sieht das Bild übrigens auf der Rückseite aus…

gefällt mir auch ganz gut, hat ein bißchen was von einer alten, abgeblätterten Wandmalerei…

 


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2 Kommetare zu “Macht malen glücklich?

  1. Anne Geyer on

    das ist eine schöne Idee und macht Lust, es auch zu probieren, gerade, weil es so einfach ist.

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